Warum 92,5 % der befragten Ärzt:innen und Pharmazeut:innen MEDCH als geeigneten Kanal für evidenzbasierte Arzneimittelinformation bewerten.
Zuhören gehört zur DNA von MEDCH: Wir erheben laufend die Bedürfnisse unserer User:innen und richten Plattform, Inhalte und Formate systematisch daran aus. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, wie gut das funktioniert und wohin die Reise geht: im Sinne unserer User:innen ebenso wie im Sinne unserer Partner.
Das Ergebnis konsequenter Nutzerorientierung: 92,5 % Vertrauen
92,5 % unserer User:innen halten MEDCH für geeignet oder sehr geeignet, evidenzbasierte Arzneimittelinformation zu vermitteln. Mehr als die Hälfte vergibt die Bestnote „sehr geeignet“; Pharmazeut:innen urteilen dabei noch positiver (63,2 % „sehr geeignet“) als Ärzt:innen (47,6 %).
Ein solcher Wert entsteht nicht durch Zufall, sondern durch einen konsequenten Kreislauf: fragen, verstehen, umsetzen, wieder fragen. Vertrauen in dieser Höhe ist die zentrale Währung für glaubwürdige Fachinformation.
Format am Bedarf gebaut: kurz, mobil, praxisnah
Die fallbasierte Kurzform ist die direkte Antwort auf die erhobenen Bedürfnisse der Zielgruppe: kurze Einheiten, mobil nutzbar, mit echtem Praxisbezug. Die Rückmeldungen bestätigen, dass diese Übersetzung gelungen ist:
80 % bewerten die Eignung der Fallbeispiele zur Vermittlung klinisch relevanten Wissens mit „gut“ oder „sehr gut“
87,5 % empfinden die dargestellten Fälle als eher oder sehr realitätsnah
Geschätzt werden vor allem die Praxisnähe, die Erklärungen zu allen Antwortoptionen und die Nutzbarkeit in kurzen Zeitfenstern am Smartphone. Mit MEDCHfeed und MEDCHpodcast gehen wir noch einen Schritt weiter: mobil, on demand und interaktiv. MEDCH ist damit das Format für die nächste Generation von Ärzt:innen und Pharmazeut:innen.
Genau hinhören statt Gießkanne: zwei Zielgruppen, zwei Taktungen
Wer regelmäßig fragt, erkennt Unterschiede, die pauschale Kanäle übersehen:
| Ärzt:innen | Pharmazeut:innen | |
|---|---|---|
| Fühlen sich durch das Wirkstoff-Format stark oder sehr stark beim Kennenlernen neuer Therapieoptionen unterstützt | 61,9 % | 47,4 % |
| Wünschen sich wöchentlich neue Fallbeispiele | 38,1 % | 5,3 % |
| Nutzen MEDCH für DFP-/AFP-Fortbildungspunkte | 14,3 % | 42,1 % |
| Halten die Plattform für „sehr geeignet“ | 47,6 % | 63,2 % |
Ärzt:innen treiben Wirkstoff-Interesse und Content-Frequenz, Pharmazeut:innen honorieren die Akkreditierung. Unsere Konsequenz: ein monatlicher Grundtakt für alle, ergänzt um höherfrequente, ärztlich relevante Formate und akkreditierte Einheiten. Segmentgenau statt Einheitsbrei: Das kann nur ein Medium, das seine Nutzerschaft wirklich kennt.
Wirkstoffinformation, die ankommt
MEDCH wird primär als Lern-, nicht als Nachschlageplattform genutzt. Deshalb bringen wir neue Therapieoptionen dorthin, wo die Aufmerksamkeit ohnehin ist: ins Fallbeispiel, in den Feed und in den Podcast. Das Ergebnis gibt diesem Weg recht: Das Format gezielt gekennzeichneter innovativer Wirkstoffe unterstützt 55 % der Befragten stark oder sehr stark beim Kennenlernen neuer Therapieoptionen, bei Ärzt:innen sogar 61,9 %. Information im natürlichen Lernkontext statt Warten auf den Zufallskontakt: Das unterscheidet MEDCH von klassischen Kanälen.
Die Wünsche der User:innen sind unsere Roadmap
Der vielleicht wichtigste Befund: Die Nachfrage nach neuen Inhalten übersteigt das aktuelle Angebot. 72,5 % wünschen sich mindestens monatlich neue Fallbeispiele, 40 % sogar mindestens alle zwei Wochen. Dazu kommen konkrete Wünsche: mehr Fallbeispiele und Fachrichtungen, eine Suche nach Indikation und strukturierte Themenserien. Diese Rückmeldungen sind die Roadmap für die nächsten Ausbaustufen. Und weil es mehrfach gewünscht wurde, sagen wir es gerne ausdrücklich: MEDCH bleibt kostenlos.
Ein Medium, das mitwächst
Wir fragen laufend nach, wir verstehen die Unterschiede innerhalb der Zielgruppe, und wir setzen um, was gebraucht wird. Für Partner, die medizinische Fachkreise mit evidenzbasierter Information erreichen wollen, heißt das: Auf MEDCH treffen Ihre Inhalte auf eine Zielgruppe, deren Bedürfnisse wir kennen, und auf ein Format, das nachweislich funktioniert.