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MEDCH: Hochwirksamer Kommunikationskanal zwischen Hersteller und klinischen Anwender:innen

Aktuell haben 2.500 User:innen knapp 80.000 Fragen beantwortet. Das entspricht rund 160.000 Lernminuten*. Kein anderes (Fach-)Medium konfrontiert, informiert und sensibilisiert die Anwender:innen im klinischen Setting besser. Denn jeder Fall (jede Frage) muss mindestens dreimal richtig beantwortet werden, um nachgereiht zu werden. Sowohl die richtigen, als auch die falschen Antworten liefern wichtige Informationen für die Nutzer:innen und werden verständlich zusammengefasst.
* Stand 01/2024

MEDCHspotlight: Das Infofenster für Ärzt:innen und Pharmazeut:innen

MEDCH stellt eine wichtige Ergänzung im Multi-Channel-Marketing dar und erreicht zielgruppensicher, ohne Streuverluste die klinisch tätigen Ärzt:innen und Pharmazeut:innen.
Inzwischen nutzen zahlreiche Unternehmen aus der pharmazeutischen Industrie MEDCH als alternativen Kommunikationskanal und haben ihre Wirkstoffe, mit jeweils 4 Fragen, 12 Antworten und Erklärungen unübersehbar in der App platziert.

MEDCHspotlight ist eine zusätzliche kostengünstige Info- und Werbeplattform, die beim täglichen Start der App am Smartphone oder Desktop erscheint. Für Buchungen stehen ein Billboard und drei Responsive-Banner, optional mit Deep Links zur Verfügung.

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MEDCHplacement: Intravenöses Sprachrohr ohne Informationsverlust

MEDCH beinhaltet rund 300 Wirkstoffe, 1.200 Fragen und 4.800 Antworten und Erklärungen*. Bis Ende 2024 werden weitere 100 Wirkstoffe aus unterschiedlichen Fachbereichen hinzukommen.
* Stand 01/2024

Auf Wunsch platzieren wir auch Ihren Wirkstoff im passenden Fachbereich.
Die Entwicklung der Fallbeispiele übernehmen dabei die Experten des MEDCH Medical- & Pharmaceutical Bords. Innovative Wirkstoffe werden unübersehbar gekennzeichnet und Launch-Produkte zusätzlich in einer höheren Frequenz gezeigt. Die Erkenntnisse der periodische Reports können in zukünftige Kommunikationsmaßnahmen einfließen.

Angebote MEDCHplacement Angebote MEDCHinnovation

MEDCHanalytic: Interdisziplinäres, individualisiertes Reporting mit Mehrwert

MEDCHanalytic ist ein wirkstoffbezogene Zusammenfassung aller Lern- und Trainingsergebnisse der MEDCH-Community. Das digitale Handout umfasst die Auswertungen zu User- und Frequenzverhalten, eine umfassende arzneimittelbezogene Analyse und einen „Drug Performance Index“ jedes einzelnen Wirkstoffs. Ergänzende medizinisch-/pharmazeutische Bewertungen und Empfehlungen durch die Expert:innen werden optional angeboten.

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MEDCH stellt eine wichtige Ergänzung im Multi-Channel-Marketing dar und erreicht zielgruppensicher und ohne Streuverlust die weitaus größte Gruppe im klinischen Bereich – die Anwender:innen.

Sie haben noch Fragen?

Entsprechend den Compliance Regeln für eine Plattform der Aus- und Fortbildung bietet MEDCH keine klassische Produktplatzierung an.

Die Kooperation mit der pharmazeutischen Industrie fokussiert die Information, die Arzneimittelsicherheit und den Innovationstransfer. Die Platzierung konzentriert sich auf wirkstoffbezogene Fragen, Antworten und Erklärungen, jeweils in den vier Kategorien Indikation, Dosierung, Nebenwirkungen und Interaktionen.

Sie kontaktieren das Redaktionsteam. In Abstimmung wird die Option geprüft, ihr AM in das Trainingsprogramm aufzunehmen. Das Scientific Board wird informiert und die Relevanz für den Nutzer wird geprüft.

  1. Das AM ist in der Routine etabliert, eine Aufnahme in MEDCH wird nicht empfohlen. In MEDCH bestehen bereits gleichwertige Wirkstoffe, ein zusätzlicher Trainingseffekt für User:innen ist nicht zu erwarten. Die Erweiterung des Fragenpools ist nicht sinnvoll.

  2. Das AM ist in der Routine breit etabliert und soll als „Routine AM“ eingebaut werden. Das AM wird in sehr vielen Abteilungen verwendet und zählt zu den TOP200. Wenn der WS/AM im Sinne eines Trainings empfohlen wird, wird der Fragenkomplex zu diesem WS erarbeitet und in das Basismodul eingespielt.

  3. Das AM ist in der Routine etabliert und soll (falls nicht bei den TOP200) als „Standard AM“ eingebaut werden. Je nach fachlicher Fokussierung werden mögliche Fachbereiche vorgeschlagen (MEDCH Professional: Kardiologie, Nephrologie, usw.). Das AM erscheint im Modul MEDCH Professional, eine Priorisierung des AM ist nicht vorgesehen.

  4. Das AM ist zwar etabliert, der Einsatz oder bestimmte Charakteristika sind neu (Bsp.: Dosierung, Applikation, Indikation). Das AM wird als „Neuentwicklung“ den Usern präsentiert (farbliche Markierung), eine Factbox zur Erklärung der Innovation wird optional den User:innen angeboten. Das AM erscheint im Modul MEDCH Professional, eine Priorisierung des AM ist Teil des Angebots (die erste Frage zum AM erscheint spätestens nach 15 trainierten Fragen).

  5. Das AM ist neu und soll in MEDCH eingebaut werden. Das AM wird als „Neuentwicklung“ den Nutzern präsentiert (farbliche Markierung), eine Factbox zur Erklärung der Innovation wird optional dem Nutzer angeboten. Da die User:innen mit dem Wirkstoff noch keine Erfahrung haben, werden optional noch weitere Informationen angeboten (zB. Daten der Zulassungsstudie, Wirkmechanismus). Das AM erscheint im Modul MEDCH Professional, eine Top Priorisierung des AM ist Teil des Angebots (die erste Frage zum AM erscheint spätestens nach 7 trainierten Fragen).

Sie kontaktieren das Medical Board von MEDCH. In einem Erstgespräch wird die Option geprüft, ihr Arzneimittel in das Trainingsprogramm aufzunehmen. Das AM wird beim Scientific Board eingereicht und auf die Relevanz für den User geprüft. Wird eine Freigabe durch das Board erteilt, werden bei der Auftragserteilung folgende Punkte erörtert:

  1. Sicherheitsrelevante Informationen. Welcher Indikationsbereich (falls es mehrere Optionen gibt)? Welche Informationen in den jeweiligen Kategorien sind seitens des Produzenten entscheidend, damit das Produkt sicher eingesetzt werden kann?

  2. Nutzer? Welche Primär-Zielgruppen sollen erreicht werden? In welchen Modulen soll das AM erscheinen?

  3. Neuwert. Handelt es sich um eine AM, das in der Routine verwendet wird, ist der Einsatz neu, ist der Mechanismus neu? Sicherheitsrelevante Aspekte stehen dabei für MEDCH immer im Vordergrund.

  4. Quellen. Welche Zusatzinformationen sind notwendig und werden zur Verfügung gestellt. Quellen, Ressourcen die vom Auftraggeber bereitgestellt werden: Fachinformation, Studien, sonstige Literatur zitierfähig.

  5. Auftragserteilung. Paket, Umfang des Auftrags, Geltungsdauer? (Teilrechnung: 1. bei Auftragserteilung, 2. beim Einspielen-Publikation, 3. beim ersten Reporting).

  6. Redaktionsteam. Unter Einbeziehung von Fachexperten (aus dem Scientific Board) werden die Inhalte erarbeitet. Diese werden mit dem Auftraggeber abgestimmt. Notwendige fachliche Korrekturen werden vorgenommen. Nach dem Prozess der Qualitätssicherung werden die Inhalte implementiert und veröffentlicht.

Die Auswahl von Wirkstoffen und Fragen erfolgt ausschließlich durch das Medical Board und Scientific Board und richtet sich nach dem didaktischen Trainingsziel für die Nutzer. Ähnliche Wirkstoffe werden nur dann trainiert, wenn sich daraus ein zusätzlicher Lerneffekt für den Nutzer ableiten lässt (z.B. andere Kombination, andere Dosierung, andere Nebenwirkung). Eine exklusive Darstellung Ihres Produktes ist nicht möglich.

Die fachliche Grundlage ist ausschließlich die Fachinformation. Die klinischen Fälle werden von Experten konstruiert. Alle klinischen Fälle behandeln die Verwendung von Arzneimittel im vorgesehenen Indikationsbereich.

  1. Bei Erstellung der Frage basiert diese auf der aktuellen Fachinformation (FI).          

  2. Bei einer Änderung der Fachinformation wird die Frage überprüft.

  3. In regelmäßigen Abständen (zumindest alle 36 Monate) wird jede Frage von einem klinischen Pharmazeuten überprüft, angepasst, erneuert oder ausgeschieden.

  4. Bei Hinweisen durch die Nutzer (Feedback) oder auch durch die pharmazeutische Industrie, wird der Review Prozess gestartet.

MEDCH ist kein Nachschlagwerk, dafür stehen andere Hilfsmittel zur Verfügung.

MEDCH ist kein Nachschlagwerk (kein Wechselwirkungscheck), um mögliche Interaktionen am Einzelfall zu erkennen. Durch ein systematisiertes Training soll das medizinische Personal trainiert und sensibilisiert werden. Nur wer an ein Problem denkt, wird dieses auch erkennen. Durch die Anwendung einer Filterfunktion hat jedoch der User die Möglichkeit selektiv nur die Wechselwirkungen zu trainieren. Damit steht zum Beispiel gerade für klinische Pharmazeuten ein fallbasiertes Interaktionstraining zu Verfügung.